Dieses Blog durchsuchen

Montag, 4. Oktober 2021

Camp Punta Jerta - Plitvicer Nationalpark

Heute Morgen hat mich diese Stabheuschrecke im WC auf dem Campingplatz begrüßt. Bewegt hat sie sich nicht und wo vorne und hinten ist, weiß ich auch nicht.

Als wir aufgestanden sind, war es noch richtig sonnig. Während dem Frühstück zogen aber dann nach und nach immer mehr Wolken auf und irgendwann war die Sonne verschwunden.
Wie ich gestern schon geschrieben habe, ist das Camp Punta Jerta wirklich eine Empfehlung. Unsere frischen Croissants wurden heute morgen für 1 Euro das Stück ans Fahrzeug gebracht. Für den Campingplatz haben wir ca. 20 Euro bezahlt, das ist er allemal wert.
Als wir dann weggefahren sind, haben wir im kleinen Hafen des Ortes dieses U-Boot gesehen. Wann das fährt und ob das eine Touriboot ist, weiß ich nicht.
Es ging dann weiter in Richtung Brücke, die uns wieder aufs Festland bringen sollte. Der Himmel in dieser Richtung sah nicht sehr toll aus.
Und natürlich waren auf der Brücke wieder mal Reparaturarbeiten, so dass es einen langen Stau gab. Mehr als 15 Minuten hat uns das aber nicht gekostet.
Auf jeden Fall sah man von der Brücke, dass es in der Richtung, in die wir wollten, deutlich besser aussah.
Wir sind dann die Küstenstraße 8 runter in Richtung Split gefahren. Die Straße verläuft mehr der weniger dauernd am Meer und ist deshalb sehr schön. Allerdings kann man schlecht rumbummeln, weil doch relativ viel Verkehr ist und man da schnell zum Verkehrshindernis wird.

So langsam kamen wir dann an die Wolkenkante und hatten auch wieder Sonne.
Bei Senj sind wir von der Küstenstraße abgebogen und in Richtung Nationalpark Plitvicer Seen gefahren. Da ist nur noch für Morgen schönes Wetter angesagt, dann soll ein Temperatursturz mit Regen kommen und deshalb müssen wir Gas geben. Nationalpark im Regen macht keinen Spaß.

Auf der Straße in Richtuhg Gebirge war dann auch irgendwann ein Riesenstau und keiner wusste warum.
Als wir dann oben auf dem Pass waren war es klar. Dort stand ein riesiger Schwertransport, der wohl von der anderen Seite nach oben gefahren ist und wegen dem die Straße voll gesperrt werden musste.
Hat uns halt wieder eine halbe Stunde gekostet aber wir sind ja im Urlaub und nicht auf der Flucht.



Gegen 14.30 Uhr waren wir auf dem für heute ausgesuchten Campingplatz, dem Camping Bear. Er liegt 5 km vom Eingang1 des Nationalparks entfernt und da wir morgen den Park anschauen wollen, haben wir uns hier gleich für 2 Nächte eingemietet. Mit Strom, Wlan und einer freien Waschmaschine kostet der platz ca. 25 Euro und das passt, auch wenn die Stellplätze teilweise recht klein sind. In die großen Resorts hier wollen wir auf keinen Fall, da ist Jahrmarkt.
Un da heute ein Fahrtag mit wenig zu erzählen war, hier mal die Erläuterung zu diesem Teil. Wenn wir irgendwo etwas krumm stehen, wird das mit der Luftfederung ausgeglichen. Da kann man die Karre schon etliche Zentimeter auf einer Seite anheben. 
Damit man am Morgen dann nicht so krumm wegfährt, kommt immer das Schildchen auf den Fahrersitz, damit man nicht vergisst, die Federung wieder richtig einzuregeln.
So, jetzt wisst ihr das auch.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen